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Der Mensch als Mikrokosmos
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 | Ob Mikrokosmos oder Makrokosmos - alles ist
Schwingung
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Die Betrachtungsweise des Wohlbefindens und auch der körperlichen Schwäche aus
der Sicht der
bewegten Substanzen erweitert unser Blickfeld und dient zur Erkennung
der wahren Ursache für die Entstehung
von Schwächen und Krankheiten.
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Vorweg mal die Betrachtung des Makrokosmos
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Der Makrokosmos wurde durch die Entwicklung von Teleskopen weitgehend
erschlossen und Beobachtungen durch Raumsonden oder von Messstationen
auf künstlichen Satelliten. Mit bloßem Auge kann man von einem dunklen
Punkt auf der Erde etwa 3000 Sterne sehen, die alle zu unserer Milchstraße
gehören. Mit großen Teleskopen erweitert sich nicht nur diese Zahl
milliardenfach, sondern man kann nun auch die Struktur des Universums mit
seinen Millionen Galaxien erschließen.
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Würde man mit einem kleinem
Raumschiff im konstant 230 km/h von der Sonne aus fliegen, dann würde
man in folgenden Zeiträumen die einzelnen Planetenbahnen
durchfliegen.
Start bei der Sonne zum Merkur würde 30 Jahre dauern. Bei der
Venus wäre man 18 Jahre später.
Bei der Erde wäre man 19 Jahre später.
Bei Mars würde man in 42 Jahre vorbeikommen.
Bei Jupiter würde man in 251 Jahren vorbeikommen.
Zu Saturn würde man in 305 Jahren kommen.
Zu Uranus in 662 Jahren.
Zu Neptun in 677 Jahren und beim Pluto
würde letztendlich in 1150 Jhren vorbeikommen.
Insgesamt bräuchte man 3257 Jahre um bis ans Ende unseres
Sonnensystems zu kommen. |
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Auch hier ist alles in Schwingung
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Vom Makro- zum Mikrokosmos.
Die Erweiterung unserer Erfahrungswelt
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So wie der Blick durch die neuentwickelten Teleskope ins Universum den
Blick frei geben, so gibt es auch durch die Entwicklung von Geräten neuester Bauart wie Mikroskope, den Blick frei
in den Mikrokosmos, das Universum in der biologischen Zelle.
Dies erlaubt eine Einsichten in die Struktur der lebenden Zellen und somit
die Enträtselung und den Aufbau
der Materie aus Atomen oder Molekülen.
Schon
bei Aristoteles (384-322) nannte es die große und die kleine Welt, die
Natur- das All mit dem "Gegenpol", den Menschen.
Paracelsus (1493-1541) drückte es
folgendermaßen aus, der menschlicher Organismus als die Welt im
kleinen.
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Blick in den Mikrokosmos - die Zelle.
Störungen zellulärer Abläufe als Ursache menschlicher Erkrankungen
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Alle Organismen -
vom Einzeller bis zum Menschen - gleichen sich weitgehend im Aufbau und
Funktion der Zellen. Jede einzelne Zelle ist für sich ein autonomes,
geschlossenes System, der des Mikrokosmos.
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Die Zelle wird
als kleinste funktionelle Einheit des Körpers bezeichnet.
Jede Zelle besitzt in ihrem Zellkern alle Erbanlagen des gesamten
Körpers. Jede Zelle ist grundsätzlich zu allen Zellleistungen fähig,
wie Eiweiß- und Fettaufbau, Energiegewinnung aus Nahrungsstoffen,
Zellteilung. Zellen können unabhängig vom Körper in der Gewebekultur
weiterleben und sich sogar vermehren. Allerdings spezialisieren sich viele
Zellen (Muskel- Fett- Haut- und Sehnenzellen) während ihres Lebens auf
einzelne Aufgaben und "verlernen" dabei die übrigen
Fähigkeiten.
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Ein Grossteil der Erkrankungen sind auf Fehler die sich in und durch
"entgleiste" zelluläre Prozesse zurückzuführen. Eine erste wichtige praktische Umsetzung der medizinischen Biophotonik
(Lichtquanten) ist eine Diagnosemethode, die die Tatsache nutzt, dass die
ideale Ordnung eines ideal gesunden Organismus zu idealen, vom Zufall
abweichenden Häufigkeitsverteilungen physiologischer Werte, wie zum
Beispiel von Hautwiderstandswerten, führt. Der Zusammenbruch der Regulation führt zur reinen
Zufallverteilung der Messwerte. Die für das Verständnis und die Therapie
aller Erkrankungen wichtige Regulation eines Patienten kann so durch
hinreichend viele, zufällig abgegriffene Messungen des
Hautleitwiderstands erkannt und analysiert werden.
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Auf einen Satz gebracht:
Demzufolge sind Krankheiten nur der Ausdruck des Organismus für eine Störung
im Energiehaushalt.
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1 Nucleus
2 Nucleolemma
3 Necleolus
4 Cytoplasma
5 Mitochondrion
6 Reticulum endoplasmicum
granulosum
7 Coplecus golgiensis
8 Invaginatio cellularis
9 Microvillus
10 Macula adherens
11 Spatium intercellulare
12 Ribosoma
13 Vacoula; Vesicula cytoplasmica
14 Junctio (intercellularis) digitiformis
15 Lysosoma;Phagosoma; Phagoly-
sosoma; Peroxysoma; Granula
16 Porus nuclearis
17 Centriolum |
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1
Zellkern
2 Kernmembran
3 Kernkörperchen
4 Zellleib
5 Mitichondrien
6 Raues endoplasmatisches
Retikulum
7 Golgi-Apparat
8 Einstülpung der Zellmembran
9 Mikrozotte
10 Haftplatte
11 Zwischenzellraum
12 Freies Ribosom
13 Bläschen
14 Fingerförmige Verzahnung der
Zellmembran
15 Zellkörperchen (versch. Art)
16 Kernpore
17 Zentralkörperchen |
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Die DNS - Die
Desoxyribonukleinsäure besteht aus den 4
Nukleinsäuren, A
– Adenin, T
– Thymin, G –
Guanin und C - Cytosin, was man auch den genetischen Kode nennt.
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 | Unser
ganzes Leben beruht auf diesen 4 Nukleinsäuren.

Sie sind die „Grundbausteine“ der Zellen
und
somit des Lebens.
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Die
Eigenart der Nukleinsäuren - sie bilden komplementäre Basenpaare.
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Die Basenpaar sind
T und
A
sowie
C und
G
Ich
gehe davon aus, dass das Chromo-som Thymin dem Ton A
und das Adenin dem Ton E entspricht.
Von Ton A zu Ton E eine Quinte
und von Ton E zu Ton A ist es eine Quarte.
Quarte und Quinte ergeben eine Oktave.
Das Gleiche ist mit den Chromosomen Cytosin dem Ton F
und das Guanin dem Ton C entspricht; und wieder ist
der Abstand die Quinte oder die Quarte |
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Krankheiten sind stets Störungen eines übergeordneten Regulationssystems.
Werden dem Organismus die erforderlichen und zutreffenden Frequenzen angeboten, so können sich
die Zellen wieder Erholen und ihre Aufgabe, ihr Ordnungs-Prinzip wieder aufnehmen. Die
zusammengerollte DNS dient zur Kommunikation hierbei als Antenne, die auch Schwingungen als lebenserhaltende Energie
erkennt und aufnimmt. Näheres auch im Intenet.
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Ob
es nun Energiearbeit, Erfahrungsheilkunde
oder auch die Erfahrungsmedizin
bzw. Alternativmedizin genannt wird, die Tontherapie PRIMUSONA G2000
und die biologische Naturreiskur sind wichtige Instrumente
in dem "Orchester" der Sicherung der Lebensqualität
und der Lebenserhaltung.
Hiermit sind Sie immer auf der richtigen Seite.

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Was dem Einen
hilft oder geholfen hat, wird mit großer Sicherheit auch einem Anderen
helfen. Diese Grundweisheit hat in der Menschheitsgeschichte die
Entstehung verschiedenster Behandlungsmethoden bewirkt. Gestern noch
belächelt, Heute schon als selbstverständliche Therapie anerkannt.
Dieser Werdegang blieb keiner der etablierten Behandlungsmethoden und Verhaltensweisen
bzw. Ernährungsrichtungen erspart. Ja genau, auch Nahrung besteht aus
Schwingungen, daher sollte auch hier Sorgfalt das 1. Gebot sein.
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Alles
ist Schwingung -
somit sind Schwingungen alles.
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PRIMUSONA G2000 sind die richtigen Schwingungen
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MENS AGITAT
MOLEM "Der Geist
verursacht die Krankheit"
Kann dies immer so eindeutig
gesagt werden ? ? ?
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Die Metamorphose in der Diagnose, in der Substanz und in der
Therapie
Die
Betrachtung des Menschen zeigt uns, dass der Mensch kein Isoliertes
Wesen, sondern als Teil des Ganzen und mit allem „verflochten“ ist.
Er nimmt Energie auf, wandelt Energie um und gibt auch wieder Energie
ab. Dieser Prozess, was Leben genannt wird, läuft auf mehreren
(Schwingungs-) Ebenen automatisch ab. Diese Ebenen könnte man
vergleichen wie die Oktaven bei den Instrumenten, die alle einem Klangstück
dienen, wie hier dem Menschen, der Person. Das Wort Person kommt von
"personare" was "Hindurchtönen" heißt. Somit sind
wir schon wieder bei den Schwingungen.
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Von
dieser Schwingungsvielfalt sind den Lebewesen auf unserem Planet und im
speziellen uns Menschen, unseren Sinnen relativ nur wenige zugänglich.
In der Tierwelt sehen ein Teil der Tiere nur in schwarz/weiß und bei
manchen ist es nur ein Teil der Farben. Sie nehmen das wahr, was ihnen
zur Selbsterhaltung und Fortpflanzung und somit zur Arterhaltung
notwendig ist. Was für das sehen zutrifft, gilt ebenso fürs hören.
Unsere Wahrnehmung vom Schall durch das Gehör geht von ca. 20 bis 18
000 Herz. Der Wal z.B. verständigt sich unter seines gleichen mit
„Infraschall“ Schwingungen die unterhalb unserer Wahrnehmung sind
und Fledermäuse orten ihren Flug und ihre Nahrung mit
„Ultraschall“, Schwingungen die über unserer Wahrnehmung liegen.
Doch bei den Vibrationsschwingungen wie
hier bei der Tontherapie, kennt der Körper in
der Aufnahme der Frequenz
(Schwingungszahl)
nach Oben und nach Unten keine Einschränkung.
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Zum Überleben und Fortpflanzen reicht dieses auch vollkommen aus. Doch
wird, durch die allgemein verbreiteten Erkenntnisse, kein Mensch mehr
bezweifeln, dass noch viele Schwingungen uns umgeben die wir nicht
wahrnehmen können. Die dennoch auf uns eine Wirkung haben und teils zum
Überleben absolut wichtig und notwendig sind. Der gewöhnliche
Gehörsinn macht uns die Eigenschaft dieser Lebensenergie eben nur zum
Teil bewusst. Durch
die immerwährenden biologischen Impulse (Frequenzeinwirkung) werden unsere Sinne aktiviert.
Es kann sich die Entwicklung des Bewusstseins, des Gemütes, der
Willenentscheidungen, eigentlich der ganzen Persönlichkeit nur
dadurch entwickeln.
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 | Das Gesetz des
Gedankens und seine Manifestation ist
bewusst, oder wie
auch oft unbewusst, die „Gebärmutter“ der Form.
(Betrachtung des feinstofflichen in Beziehung zum grobstofflichen). |
Entsteht
im Körper eine Schwächung, Erkrankung oder Endzündung, so ist vor dem physischen
Erkranken diese in der Aura schon manifest, das heißt vorhanden bzw.
erkennbar. In der Medizin wird die bis zum Ausbruch verlaufende Zeit als die Inkubationszeit bezeichnet. Ist man in der Lage
unmittelbar die Richtigen Gegenmaßnahmen zu treffen, kommt es nicht zum
Krankheitsausbruch bzw. mindert es zumindest dessen Erscheinung. Doch ohne eine entsprechende Behebung dieses Mankos
kommt es auf jeden Fall zur physischen Erkrankung. In so einem
geschwächten Stadium braucht der
Organismus mehr an spezifischer „Energie“ als im normal alltäglich
ablaufenden Geschehen. Die Energiemenge was der Körper durch Nahrung
aufnehmen kann unterliegt der natürlichen Gesetzgebung und ist daher nun mal begrenzt. Nun kommt es darauf an,
der erkrankten Person genügend der
charakteristisch
fehlenden Energie zu zuführen. Genau dies kann mit der
Ton-Therapie PRIMUSONA G2000 auf
die einfachste, humanste und schonenste Weise geschehen.
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 | Ein
Zitat von Novalis: |
„Jede Krankheit ist ein musikalisches Problem –
die Heilung eine musikalische Auflösung“.
Vor Tausenden von
Jahren wurde von den Gelehrten der Mensch immer schon als Körper und
Geist gesehen. Dadurch wurden von ihnen auch Behandlungsmethoden gewählt, die
beides gleichermaßen ansprachen.
In den Tempeln von
Äskulap wurde schon Musik zu Heilzwecken verwendet, denn es heißt, dass David Harfe
spielte um Saul zu beruhigen. Und weiter: Die Leidenden wurden mit Klängen auf
dem Weg der Genesung begleitet. Pythagoras war überzeugt von der reinigenden
Wirkung der Musik. Er beobachtete durch sie eine wesentliche Beschleunigung des
Heilprozesses. Die Ausbildung der Gelehrten und die Erziehung der zukünftigen
Herrscher im alten China war nicht denkbar ohne das Studium der Musik. Man sah
in ihr die Ordnungsprinzipien des Himmels, den biologischen Ablauf im Körper
und die geordneten Beziehungen zwischen Volk, Ämter und Staat. In den
Historischen Lebenserinnerungen von Su-Ma-Tsien (100 v. Cr.) ist ein
interessanter Abschnitt über die Musik
Die Prinzipien der
richtigen Lehren sind alle in den Tönen der Musik zu finden. Wenn die Töne
richtig sind, ist das Betragen der Menschen richtig. Klänge und Musik bewegen
und erregen die Arterien und Venen, kreisen durch die Lebensessenzen und
verleihen dem Herzen Harmonie und Rechtschaffenheit. So bewegt die Note Kung
die Milz und bringt den Menschen in Harmonie mit vollkommener Heiligkeit. Die
Note Shang bewegt die Lungen und bringt den Menschen in Harmonie
mit vollkommener Gerechtigkeit. Die Note Kio bewegt die Leber und
bringt den Menschen Harmonie mit vollkommener Güte. Die Note Chi
bewegt das Herz und bringt den Menschen in Harmonie und vollkommenen Riten. Die
Note Yü bewegt die Nieren und bringt den Menschen in Harmonie mit
vollkommener Weisheit.
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Die Gedanken die zu diesen Therapien führte.
Meist entsteht eine Außenseitermethode von Personen die von den
etablierten bzw. schulmedizinischen Therapien als unheilbar oder nicht
therapiefähig eingestuft und sich selbst überlassen wurden.
Bei den 2 hier beschriebenen Therapien, der Tontherapie PRIMUSONA
G2000 und der biologischen Naturreiskur ist dies
allerdings nicht der Fall. Hier ging und geht der Urheber die neuen Wege
aus reinem Forscherdrang und dem Bedürfnis optimale Erfolge mit
minimalstem Ressourceneinsatz zu bewerkstelligen.
Wie
man es auch nennen will, ob Alternativ-Therapie oder auch
Alternativ-Medizin. Die Geschichte zeigt, dass sich aus der
Erfahrungsheilkunde sehr oft eine etablierte Erfahrungsmedizin
entwickelt hat.
Diese Seiten sollen Ihnen darum Mut machen durch eine andere
Petrachtung Ihres "gesundheitlichen" Problems einer Lösung
näher zu kommen. Schon vielen wurde geholfen - allerdings geht es
auch hier nicht ohne Ihr Mitwirken. Sicherlich
ist dies auch für Sie bei dem ersten Zeichen eines Therapieerfolges keine
Fragestellung mehr.
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Ein Sprichwort heißt: Wer suchet - der findet.
Mit dem Finden der Tontherapie PRIMUSONA
G2000 hat
sich für Sie das Suchen gelohnt. |
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Verbindung zu: www.tontherapie-primusona.de
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